Nacht der Wissenschaft
24. November 2017

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PowerPoint-Kararoke-Schlonz am 8. Mai 2018 - Infos hier


PowerPoint-Karaoke-Schlonz am 8. Mai 2017 um 20 Uhr im AKK

Vorträge zu Themen halten, von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat, ist elementare Schlüsselqualifikation für Studierende, EntscheiderInnen und Führungskräfte in Wirtschaft und Politik.

Mit dem Power-Point-Karaoke-Schlonz bereiten wir Euch praxis- und hautnah auf Eure Zukunft als Vordenkende oder US-PräsidentIn vor. Lernt, mit beliebigem Inhalt, Euren Talk zum inspirierenden Event zu machen. Slide für Slide werdet Ihr Experten für Finanzmärkte, Nanotechnologie und Altphilologie oder seht zumindest so aus!

Die enthusiastische Crowd rundet über direktes akustisches Feedback (Gelächter) Euren Auftritt ab. Fachchinesisch überzeugt immer, auch wenn man nicht weiß, was die Wörter eigentlich bedeuten.

Keine Ahnung? Kein Problem!

Nochmal langsam... was ist das?

Am Dienstag, 08.05. veranstalten wir ab 20 Uhr im AKK (altes Stadion) einen PowerPoint-Karaoke-Schlonz. Dabei bringen wir thematisch wild gemischte, kurze PowerPoint-Foliensätze mit und ihr haltet die Vorträge dazu - ohne die Folien vorher gesehen zu haben. Die Vorträge dauern - je nach Lust und Laune des Vortragenden - 8-15 Minuten.

 

Was ist, wenn ich absolut nichts zu den Folien weiß?
Dann funktioniert das Karaoke-Konzept: Denke dir ein Thema aus, interpretiere irgendwas in die Folien und erzähle eine Geschichte dazu. Ziel ist nicht, einen korrekten oder auch nur entfernt sinnvollen Vortrag zu halten, sondern Spaß zu haben und zu unterhalten.

Muss ich mich vorher anmelden?
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Komm einfach vorbei und melde dich, wenn du einen Vortrag halten willst.

Muss ich einen Vortrag halten, wenn ich komme?
Nein, auch als Zuschauer wird das sicher ein lustiger Abend. Und falls du dich doch spontan dazu entscheidest, melde dich einfach spontan. Eine vorherige Anmeldung der Redner gibt es nicht.


Was ist die Nacht der Wissenschaft?

In der Nacht vom 24. auf den 25. November 2017 findet zum dritten Mal die „Nacht der Wissenschaft” am KIT statt. In spannenden Vorträgen geben Dozenten aus verschiedenen Fachbereichen der Karlsruher Hochschulen dabei Einblicke in ihr Themengebiet. Zwischen den Vorträgen können sich Besucher und Dozenten bei Essen und warmen/kalten Getränken über die neuen Erkenntnisse austauschen.

Daher laden wir euch ein, uns bis in die frühen Morgenstunden auf eine Reise durch die Wissenschaft zu begleiten…


Bilder

Eindrücke der letzten Veranstaltungen:



Programm

Unser Programmheft liegt am Abend für euch aus. Zusätzlich findet ihr es hier zum Download.

Vorträge

Der Weg zu den Hörsälen Tulla, Benz und Redtenbacher ist vor Ort ausgeschildert.

Mit dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC), werden Protonen auf eine bisher nicht erreichte Energie beschleunigt und dann gegeneinander geschossen. Dabei werden Zustände wie in den ersten billionstel Sekunden des Universums erzeugt. Diese untersucht eine Forschungsgruppe rund um Prof. Thomas Müller mit ihren Teilchendetektoren. Vor fünf Jahren wurde auf diese Weise das Higgs-Boson entdeckt. Doch das ist noch nicht genug. Prof. Müller stellt einige jener Methoden vor, mit denen weitere bahnbrechende Entdeckungen gemacht werden sollen.

Mehr über das Higgs-Boson erfahrt ihr im Vortrag von Dr. Matthias Schröder um 2:00 Uhr im Tulla HS.

Referent: Prof. Dr. Thomas Müller, ETP

Konstruktionen mit Zirkel und Lineal galten über Jahrhunderte als Inbegriff des mathematischen Denkens. Generationen von Mathematikern bissen sich an berühmten Konstruktionsaufgaben wie der Dreiteilung des Winkels und der Quadratur des Kreises die Zähne aus. Der erste Durchbruch seit der Antike in diesen Fragen gelang Gauß im Jahr 1796: Er bewies, dass weder das 7-, das 9- noch das 11-Eck konstruierbar sind, wohl aber das 17- und auch das 65.537-Eck. Eine faszinierende, wenn auch eher theoretische Erkenntnis. Diese inspirierte 100 Jahre später einen preußischen Gymnasiallehrer. In zehn Jahren langer Fleißarbeit stellte er die zugehörigen Berechnungen auf, schrieb sie mit feinstem Tintenstrich auf über 200 Seiten nieder und verwahrte sie in einem speziell dafür angefertigten Koffer.

Referent: Dr. Holger Kammeyer, IAG


Bild: wikimedia commons, CC BY-SA 3.0

Über Global History wird in den Medien viel gesprochen. Ist sie die Vorgeschichte der Globalisierung? Um welche historischen Probleme und Sichtweisen geht es? Und wie hängt das mit den älteren deutschen Bezeichnungen Welt- und Universalgeschichte zusammen? Auf jeden Fall hat das Thema mehr mit der Geschichte des 19. Bond-Films zu tun als man denken sollte: Die Welt ist nicht mehr so einfach in Schwarz und Weiß einzuteilen, wie zu Zeiten von Sean Connery und Roger Moore als double-0-7 James Bond. Sie wird Bonds Martinipräferenz immer ähnlicher: shaken, not stirred. Und vielleicht war das schon immer so.

Referent: Prof. Dr. Rolf-Ulrich Kunze, Institut für Geschichte

In den kommenden Jahrzehnten werden viele neue Medientechnologien Teil unseres Alltags werden. 3D-Filme, Laser Scanner, 3D-Drucker, "Virtual Reality" (VR) oder "Augmented Reality" (AR) werden unser Leben und die Art und Weise wie wir es wahrnehmen stark verändern. Sie ermöglichen den vollen Zugang zur vierten Dimension für kreative Darstellung und Ausdruck. Das führt zu neuen Geschäftsmodellen in allen Industriezweigen, besonders im kulturellen und schöpferischen Umfeld. Autoren, Regisseure, Produzenten und viele andere werden sich dem anpassen müssen - und es werden völlig neue Berufe entstehen. Prof Ludger Pfanz zeigt, wie ein sinnvoller Umgang mit diesen neuen Techniken aussehen kann und wie er sich von traditionellen Wegen unterscheidet.

Referent: Prof. Dr. Ludger Pfanz


Bild: wikimedia commons, CC BY-SA 3.0

1911 beobachtete der niederländische Physiker Heike Kamerlingh Onnes, dass Quecksilber bei Temperaturen unterhalb von minus 269 Grad Celsius den elektrischen Strom völlig verlustfrei leitet. Er hatte die Supraleitung entdeckt. Doch wie kommt es zu diesem Zustand?

Viele Forscher versuchten, eine Erklärung dafür zu finden. Dennoch dauerte es fast 50 Jahre, bis eine "fundamentale, mikroskopische Beschreibung der Supraleitung" von John Bardeen, Leon N. Cooper und John R. Schrieffer vorgestellt wurde.

Den Weg voller Irrungen, Wirrungen und Nebenentdeckungen stellt Prof. Jörg Schmalian in seinem Vortrag vor.

Referent: Prof. Dr. Jörg Schmalian, TKM

Pilze töten, Pilze retten Leben, Pilze führen zu Hungersnöten, Pilze verändern die Weltgeschichte, Pilze ernähren unsere Pflanzen, Pilze schaffen Arbeitsplätze. Doch wie geht das? Prof. Reinhard Fischer beleuchtet diese Aspekte und legt mit einem aktuellen Beispiel die Bedeutung der Pilze in der Grundlagenforschung dar.

Referent: Prof. Dr. Reinhard Fischer, IAB


Bild © Rogan Brown​

Ob beschrieben, bemalt, gefaltet, geklebt, gerissen oder geschnitten – das Material Papier bietet unglaubliche Möglichkeiten der Bearbeitung. Dabei kann es leicht, zart und transparent daherkommen, aber auch robust, hart und lichtundurchlässig. Der Gestaltungsspielraum ist groß: vom einfachen Blatt über Collagen, Buchobjekte, animiert als Film bis zu Skulpturen oder Paste-Ups der Street-Art-Szene wird Papier in den letzten Jahren immer mehr von jungen Künstlern wiederentdeckt. Dabei ist vor allem der Cut-Out, der Scherenschnitt, eine alte, aber immer noch spannende Technik, die für miniaturhaft kleine Objekte aber auch raumgreifende Installationen verwendet wird. Erfahrt mehr über aktuelle Positionen der Papierkunst aus dem Blickwinkel des Fachgebiets Kunstgeschichte - von Dr. Alexandra Axtmann.

Referentin: Dr. Alexandra Axtmann, IKB/KG


Bild © D. Barther

Die Windel, speziell die Einwegwindel, ist eine Erfolgsgeschichte und dies nicht zuletzt wegen des faszinierenden Materials aus dem sie besteht. Hierbei handelt es sich um extrem saugfähige, synthetisch hergestellte Kunststoffe, sogenannte Polyelektrolyte. Diese werden nicht nur zur Meerwasserentsalzung eingesetzt, sondern auch zur Erzeugung mechanischer Energie in einem osmotischen Motor. Prof. Manfred Willhelm erklärt die grundlegenden Eigenschaften von Polyelektrolyten und zeigt deren vielfältige Anwendungsfälle.

Referent: Prof. Dr. Manfred Wilhelm, ITCP

Damit ein Softwareprojekt erfolgreich sein kann, muss derjenige, der es bestellt, seine Vorstellungen erfolgreich an die Entwickler vermitteln. Eine vernünftige Spezifikation der Anforderungen ist also eine entscheidende Voraussetzung für das Gelingen. Doch was ist eine "vernünftige" Spezifikation? Und warum ist es so schwierig eine solche zu formulieren? Was sind hilfreiche Prinzipien für das Ermitteln von Anforderungen? Jun.-Prof. Anne Koziolek gibt Antworten auf diese Fragen - und auch gleich ein paar Tipps, wie die Kommunikation mit den Programmierern klappt.

Referentin: Jun.-Prof. Dr.-Ing. Anne Koziolek, SDQ

Vorträge zu Themen halten, von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat, ist elementare Schlüsselqualifikation für Studierende, EntscheiderInnen und Führungskräfte in Wirtschaft und Politik.

Mit PowerPoint-Karaoke bereitet ihr Euch praxis- und hautnah auf Eure Zukunft als Vordenkende oder US-PräsidentIn vor. Lernt, mit beliebigem Inhalt, Euren Talk zum inspirierenden Event zu machen. Slide für Slide werdet Ihr Experten für Finanzmärkte, Nanotechnologie und Altphilologie oder seht zumindest so aus!

Die enthusiastische Crowd rundet über direktes akustisches Feedback (Gelächter) Euren Auftritt ab. Fachchinesisch überzeugt immer, auch wenn man nicht weiß, was die Wörter eigentlich bedeuten.

Keine Ahnung? Kein Problem!


Bild © Beatrix von Puttkamer, KCETA/KIT

In der Milchstraße bewegen sich Atomkerne fast so schnell wie das Licht, sogar noch schneller als im CERN. Ein einzelner Atomkern hat so viel Energie wie eine fliegende Biene, obwohl er um ein vielfaches kleiner ist. Diese Teilchen zu messen ist jedoch eine Herausforderung: Die Menge dieser Teilchen, die die Erde passieren, ist für eine direkte Messung mit Satelliten viel zu gering. Deshalb misst man die Effekte der einfallenden Teilchen in der Atmosphäre. Mit der Karlsruher Detektoranlage KASCADE wurden über 20 Jahre lang Daten über diese sogenannten Luftschauer gesammelt und analysiert. So erlangten die Forscher viele neue Erkenntnisse über den Ursprung dieser hochenergetischen kosmischen Strahlung.

Jetzt wird um die Mithilfe der Bevölkerung gebeten. Dazu wird der gesamte Datensatz über das Internet-Portal KCDC der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wie ihr diese Daten vom Sofa aus sehen und neue Entdeckungen machen könnt, erklärt Dr. Andreas Haungs.

Referent: Dr. Andreas Haungs, KCETA

In Literatur wie im Unterricht wird das Drehmoment falsch dargestellt. Doch was steckt dahinter? Didaktisches Kalkül? Oder machen selbst Experten den gleichen Fehler? Und wird der Fehler vielleicht sogar zum wissenschaftlichen Fundament? Prof. Christian Wiesmüller und Samuel Kreis klären auf.

Referenten: Prof. Dr. Christian Wiesmüller und Samuel Kreis, Institut für Physik und Technische Bildung, PH Karlsruhe

Bildung und Kreativität sind wichtige Bausteine für Karlsruhe als dynamische und lebenswerte Stadt. Daher will die Stadt besser auf die Bedürfnisse ihrer 43.600 Studierenden eingehen. In diesen Prozess möchten die Stadtverwaltung und der Oberbürgermeister Frank Mentrup die Studis einbinden. Das Fachgebiet Stadtquartiersplanung der Fakultät für Architektur des KIT konzipiert die Beteiligung der Studis und führt diese im Auftrag der Stadt durch. Matthias Burgbacher, Experte für partizipative Stadtentwicklung und E-Partizipation, und sein Team haben eigens für diesen Prozess ein Online-Beteiligungswerkzeug entwickelt.

Referent: Matthias Burgbacher, STQP

Angela Merkel eröffnet die Gamescom. Spieler-Communities tragen zur AIDS-Forschung bei. Firmen wie Samsung, Nissan und Nike motivieren ihre Kunden durch das Sammeln von Punkten und High-Scores. All das ist Gamification - und es ist das Forschungsthema von Greta Hoffmann. Was vorher eine lästige Aufgabe war, wird zum Spiel. Doch wie wirkt sich diese Durchdringung von Spielen und Spiel-Prinzipien in der Gesellschaft aus? Was bedeutet das in der Praxis?

Referentin: Greta Hoffmann, IISM/IM


Bild: Patrick Kern, KIT

Der Rückbau von Kernkraftwerken ist heute von größerer Bedeutung als jemals zuvor. Doch wie läuft ein solcher Rückbau eigentlich ab? Welche Verfahren und Techniken werden dazu eingesetzt? Und wie stellt man dabei sicher, dass niemand schaden nimmt? Prof. Sascha Gentes spricht über eine der großen Herausforderungen der Energiewende und erklärt anschaulich, wie man ein solches Kraftwerk entsorgt.

Referent: Prof. Dr.-Ing. Sascha Gentes, TMB

Ob mit Kompetenz, Charme oder Humor - Ziel ist es, eure Herzen und Hirne zu gewinnen. Science Slammer präsentieren euch ihr Forschungsthema in kürzester Zeit. Und das so verständlich, anschaulich und mitreißend wie möglich. Wer gewinnt, liegt an euch: denn am Schluss entscheidet euer Applaus über den Slam-Champion der NdW 2017.


Bild: CMS Experiment at the LHC, CERN, CC-BY-SA-4.0

Woraus besteht die Natur im Allerkleinsten? Was sind Bausteine der Materie und welche Kräfte halten sie zusammen? Diese spannenden Fragestellungen untersuchen Physikerinnen und Physiker aus aller Welt seit vielen Jahren. Am Forschungszentrum CERN bei Genf wurden dazu riesige Experimente aufgebaut, mit denen die kleinsten Bausteine der Natur untersucht werden können. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser Experimente war die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens, des Higgs-Bosons. Aber was macht dieses neue Teilchen so besonders? Und wie kann man überhaupt Teilchen in solchen Experimenten sichtbar machen und daraus etwas über den Aufbau des Universums lernen? Dies wird von Dr. Matthias Schröder anschaulich erklärt - anhand des CMS-Experiments am CERN, das von Karlsruher Physikerinnen und Physikern betrieben wird.

Referent: Dr. Matthias Schröder, ETP

Im Projekt MyHealth wird untersucht, wie der Alltag von Studierenden am KIT gesünder gestaltet werden kann. Leitfragen sind z.B.: Was ist für Studierende gesundheitsförderlich? Was sind spezifische Risiken? Welche Bedingungen kann das KIT beeinflussen um das Studieren gesünder zu gestalten? Wer engagiert sich für die Gesundheit der Studis? Und wie können diese Bemühungen abgestimmt werden? Das Projekt baut auf Partizipation und Einbindung aller Beteiligten, insbesondere der Studierenden. Felix Albrecht vom House of Competence stellt es vor.

Referent: Dipl.-Soz. Felix Albrecht, HoC

Laborführungen und Experimente

Parallel zu den Vorträgen bieten das KD²-Lab, OSKar und das Schülerlabor Mathematik spannende Laborführungen und Experimente. Treffpunkt für die Angebote des KD²Lab ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bei der Statue auf dem Ehrenhof. Von dort geht es zu Fuß zum KD²-Lab am Kronenplatz.

Ihr müsst einen Vortrag halten? Einen Text formulieren? Ein Produkt erfinden? Ihr habt überhaupt keine Idee, wie ihr anfangen sollt? Dann hilft euch die Design-Thinking-Methode! Erfahrt, wie heute innovative Produkte entstehen und wie Menschen auf coole Ideen kommen.

Max. 20 Teilnehmer. Treffpunkt um 19:45 Uhr im Ehrenhof, dann zu Fuß zum KD²Lab.

Diese Veranstaltung wird auch um 22:00 Uhr angeboten.

Wie reagiert der Mensch beim Spielen? Und wie reagiert er, wenn er seinen Körper dabei beobachten kann? Das erfahrt ihr um 20 Uhr beim KD²-Lab. Bei 3-6 freiwilligen wird die Herzrate beim Spielen per EKG gemessen und beobachtet, wie sie sich bspw. beim Entschärfen von Bomben oder Entlarven von Werwölfen verändert.

Max. 6 aktive Teilnehmer, 30 Gäste. Treffpunkt um 19:45 Uhr im Ehrenhof, dann zu Fuß zum KD²-Lab.

Schuhe? Zalando! Blumen? Fleurop! Alles andere? Amazon! Online-Shopping war noch nie so einfach wie heute. Aber wie geht es weiter? Im KD² Lab wird die nächste Generation Online-Shopping entwickelt: Basierend auf Virtual Reality (VR) Technologie ist es schon heute möglich, virtuelle Supermärkte aufzubauen, die man dann mit einer VR-Brille besucht. Aber werden sich diese durchsetzen? Probiert es aus!

Max. 30 Teilnehmer. Treffpunkt um 20:45 Uhr im Ehrenhof, dann zu Fuß zum KD²-Lab.

You will be asked to work with “Attention-aware Business Intelligence & Analytics dashboards” using eye-tracking. While you scan for information you will receive a “Visual Attention feedback”. By some “recognition” questions afterwards, you will learn how you perceived the information. The session will consist of a 15 minutes presentation and the voluntary participation in the experiment.

Max. 30 Teilnehmer. Treffpunkt um 21:45 Uhr im Ehrenhof, dann zu Fuß zum KD²-Lab.

OSKar, der Optics Students Karlsruhe e.V., präsentiert im Foyer des Tulla-Hörsaals spannende Experimente rund um das Thema Licht.

Optics Students Karlsruhe e.V.


Bild: Schülerlabor KIT

Experimente und Knobeleien rund um die Mathematik bietet das Schülerlabor Mathematik im Tulla Foyer.

Schülerlabor Mathematik

Programmänderungen vorbehalten.


Veranstaltungsort



Über uns

Die „Nacht der Wissenschaft“ wurde erstmals im Januar 2016 von der gleichnamigen Hochschulgruppe organisiert. Dort engagieren sich Studierende verschiedener Fachrichtungen ehrenamtlich, um spannende Vortragsreihen am Karlsruher Institut für Technologie zu organisieren. Wir freuen uns daher immer über engagierte Studierende, die ihre Ideen bei der Organisation des Abends einbringen. Schreibt uns einfach eine Mail!

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